Silke Geissen, Life-Coach für Frauen ab 45+, hat zu einer Blogparade zum Thema Wechseljahre aufgerufen. Für mich ein willkommener Anlass, jetzt auch mit meinem Blog zu starten!
Schließlich sind die Wechseljahre für mich als Wechseljahresbegleiterin DAS Thema.

In meinem Beitrag schreiben ich, darüber, wie uns die Mondin in den Wechseljahren unterstützen kann und stelle mein „neu geborenes“ Mondrad vor (Du findest es auf der Seite „Aktuelles“).

Mondrad25.10.22gepr

Zyklisch Leben ohne Zyklus

Mehr Balance auch in den Wechseljahren mit den Rhythmen der Mondin

Wir Frauen sind zyklische Wesen. Oft denken wir dabei nur an die Zeit der Menstruation, aber wenn wir nicht gerade hormonell verhüten, wird unser Körper fortlaufend von den natürlichen Schwankungen unserer Hormone beeinflusst. Auch dann noch, wenn frau nach den Wechseljahren keine Menstruation mehr hat. Unser Körper schüttet dann zwar durchgängig weniger Hormone aus, aber auch diese unterliegen zyklischen Schwankungen. In der Übergangsphase zwischen Deinem menstruellen Zyklus und dem neuen Zyklus nach der Menopause können diese Schwankungen sehr heftig und unregelmäßig sein. Die Wechseljahre gehen daher oft mit sehr unregelmäßigen Zyklen einher. Und das kann frau ziemlich aus der Balance bringen. Denn unser Zyklus wirkt wie ein innerer Taktgeber. Wenn wir ihn bewusst leben, schenkt er uns Orientierung und gibt uns Kraft. In den Wechseljahren gerät dieser Taktgeber ordentlich durcheinander und damit auch unser innerer Rhythmus.

Mit Hilfe der Mondin zurück in Deine Kraft
Wenn Du wieder mehr in Balance kommen und zu einem natürlichen Zyklus zurückfinden willst, können Dich die Rhythmen der Natur dabei wunderbar unterstützen. Insbesondere die Mondin mit ihren vier Phasen kann Dir einen neuen Rhythmus und Orientierung schenken. Denn die Dauer eines Mondzyklus von Neumondin zu Neumondin entspricht – genau wie der weibliche Monatszyklus – in etwa 28 Tagen und ist in vier Phasen unterteilt (deshalb ist die Mondin für mich auch weiblich!).
Wenn Dein Monatszyklus unregelmäßig ist, kannst du also einfach dem Rhythmus der Mondin folgen. So kannst Du bei Neumondin die Energie des Ausruhens und der Menstruation fühlen und nachspüren. Und bei zunehmender Mondin die Energie des Aufbruchs und des Aktivwerdens. Bei Vollmondin kannst Du in kraftvollen ruhigen Mondenergien „baden“ und bei abnehmender Mondin den sich zurückziehenden Energien nachspüren.

Sich wieder mit der Mondin verbinden
Falls Du bisher nicht viel von der Kraft der Mondin gespürt haben solltest: nur Mut!  Mir haben schon einige Frauen berichtet, dass sie in den Wechseljahren eine besondere Sensitivität für die Mondphasen entwickelt haben. Und mit ein bisschen Übung kannst Du das auch. Also probiere es einfach: mach zu verschiedenen Zeiten einen Spaziergang oder stell Dich einfach ans offene Fenster und schau regelmäßig nach der Mondin. Ist sie zu sehen? In welcher Phase befindet sie sich? Nimmst Du Energien wahr? Sind es zunehmende oder abnehmende Energien, ruhige oder dynamische? Und spüre dann den Energien in Dir nach. Am besten, du beobachtest die Mondin täglich und reflektierst Deine inneren Empfindungen dazu. Ich verwende dafür ein Mondrad, das Du gerne kostenlos von mir bekommen kannst. Inspiriert vom Zyklusrad besteht es aus einem Kreisdiagramm mit 30 Abschnitten. In jedem Abschnitt ist die jeweilige Mondphase sichtbar, so dass Du immer weißt, wie die Mondin gerade am Himmel steht. Beginnend bei Neumondin, kannst Du jeden Tag in das Mondrad eintragen, wie Du Dich fühlst und welche Energien Du wahrnimmst. Und schauen, in welcher Phase sich die Mondin gerade befindet, was also gerade dran ist: Ruhe oder Action. So bekommst Du mehr und mehr ein Gefühl dafür, wie die Mondin sich wandelt. Und auch, wie schnell oder langsam Deine eigenen Energien wechseln und wie sie von den Mondphasen beeinflusst werden. Beginne so, mit den Rhythmen der Mondin zu fließen. Spüre dabei immer wieder nach, welche Energien Du gerade in Dir selbst fühlst. Wenn Du z.B. die Energie des Rückzugs spürst, kannst Du bewusst mehr Pausen machen. Große Projekte kannst du angehen, wenn Du die Energie der Fülle spürst.

Zyklisches Leben in und nach den Wechseljahren
Besonders in den Wechseljahren wechseln unsere Energien aber oft anders als die vier Mondphasen. Es geht dann nicht darum, dir den Mondrhythmus überzustülpen, sondern die Mondenergien mit Deinen inneren Energien in Einklang zu bringen. Wenn Du also bei Neumondin vor Energie sprudelst, dann zwinge Dich nicht zum Ausruhen. Stattdessen kannst du überlegen, wie Du kraftvoll regenerieren kannst, z.B. durch Bewegung. Wenn gerade Vollmondin ist, Du aber in Dir nur Erschöpfung spürst, dann kannst Du die Vollmond-Energie nehmen, um diese Erschöpfung reifen zu lassen, Dich ihr hinzugeben. So kannst Du Deinen Alltag mehr und mehr nach der Mondin ausrichten und einen neuen Rhythmus finden.

Unterstützung durch Energiebehandlungen
Eine weitere sehr schöne Unterstützung bei der Verbindung zur Mondin sind die Energiebehandlungen des „WombBlessing“ nach Miranda Gray. Als MoonMother bin ich von ihr darin ausgebildet, die wunderbaren Energien der Mondin zu nutzen, um Deine weibliche Kraft und Deine innere Balance zu stärken. Bei einer meiner Energiebehandlungen sende ich Dir die universelle Mondenergie, die Dein weibliches Kraftzentrum aktiviert. Dein innerer Zyklus wird dadurch harmonisiert und Blockaden lösen sich, sodass Du Dich wieder mehr mit der Mondin und Deiner weiblichen Kraft verbunden fühlst.

Auf welche Weise auch immer, es lohnt sich, Dich wieder mehr mit der Mondin zu verbinden. Die Auswirkungen auf Dein Wohlbefinden und Deine Kraft können durchaus erstaunlich sein.

Und wenn Du es ausprobieren willst: das aktuelle Mondrad findest Du unter „Aktuelles“!